“Quickly”

aldiHappens every time. And of course I never have a spare tote bag with me on those days. Continue reading

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Latte Art

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* Latte art is of course »a method of preparing coffee created by pouring steamed milk into a shot of espresso and resulting in a pattern or design on the surface of the latte« (Wikipedia).

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S.M.A.S.H., London Graphic Novel Network and Dalston Comic Club

Last Saturday I went to S.M.A.S.H.– an event dubbed »a comic, graphic, and novel talkfest« and organised by the London Graphic Novel Network.
To be completely frank,  I’d had no idea what it even really was. I signed up for the event on a hunch, I figured, while I’m here I might just as well try and explore the London comic scene or whatever. And an event dedicated solely to talking about comics never seems to be a bad idea.
It turned out to be a set of three panel discussions with guests working in or with comics. The three topics discussed in the panels were »Genre«, »Future« and »Taste«, all of them reasonably vague and thus able to spark interesting discussions.

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Letterpress

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It’s a dirty job.
For some of us at least.

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Prioritäten

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Ich war bei »gosh!« in Soho, und hätte leicht ein Vielfaches von diesen £34 ausgeben können; die haben ein tolles Sortiment. Den Kauf einer ordentlichen Jacke verschiebe ich tatsächlich schon seit Jahren, weil es mit nie wichtig genug ist, ich mein Geld lieber für anderes ausgebe und sowieso geizig bin. Naja.
The Experts und Miss Marvel kann ich übrigens nur empfehlen!
Und das Verhältnis von Deutsch und Englisch in diesem Comic verstehe ich  selbst nicht. 

Und am Inktober bin ich gescheitert. Nach meinem letzten Eintrag sind auf einmal ein Haufen Sachen passiert und ich bin nicht mehr zum Zeichnen gekommen. Quasi bis heute. Egal, es hat trotzdem Spaß gemacht!

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Inktober 1

Die ersten fast-eineinhalb Wochen vom Inktober ist vorbei, und ich bin schon zwei Tage hinten nach und hab bisher statt neun nur sieben Bilder gezeichnet. Naja.
Seinen Sinn, bzw. den Sinn, den ich für mich persönlich in der Sache gesehen hab, hat er aber bisher super erfüllt – mir ging und geht es schließlich darum, mehr zu zeichnen. Das hat sehr gut geklappt (ich mein hey, sieben fertige Illustrationen in neun Tagen ist nicht so schlecht, wenn man davor zuletzt drei fertige Illustrationen in drei Jahren geschafft hat).
Außerdem hab ich erstmals nur mit Tinte gearbeitet, was auch interessant war (Memo an mich selbst, Tinte verhält sich seeehr anders als Wasserfarbe, was eigentlich klar sein sollte, es mir aber trotzdem irgendwie nicht war).

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Schattenseiten hat der Inktober aber auch: Ich hab meine fancy Deleter-G-Pen-Federspitze, die ich eben letztes Jahr aus Tokyo mitgenommen hab, im Abfluss vom Waschbecken verloren, als ich sie reinigen wollte. Das macht mich ziemlich traurig. Jetzt muss ich schauen, wo ich eine neue herkriege, weil die war ziemlich cool. Was erträgt man nicht alles für die Kunst!

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Meine Lieblingszeichnungen aus dieser Woche sind die von Tag 2 (das Wort von der Prompt List war »noisy«) und Tag 7 (»lost«) (siehe oben). . Alle anderen kann man auf meinem Instagram-Account (@schroedingersdishwasher oder in der Leiste rechts) sehen!

Morgen fang ich meinen neuen Nebenjob an, ich freu mich schon riesig, aber das heißt halt auch wieder weniger Zeit zum Zeichnen. Ich hoff, ich halte durch und schaff es auch den Rest des Monats, zumindest jeden zweiten Tag eine Zeichnung zu machen!

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Finally enrolled!

Gestern hab ich endlich meinen Studentenausweis bekommen. Das ist gut, weil ich jetzt endlich so leidige Dinge erledigen kann wie z.B. ein Konto eröffnen und eine Studenten-Oystercard beantragen, mit der ich nicht mehr £1000 pro einfacher Fahrt zahlen muss (die Hyperbel sei mir verziehen, aber der öffentliche Verkehr in London ist echt teuer). Und es hat nur dreieinhalb Wochen gedauert bis es so weit war, juhu!

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Witzigerweise tragen hier alle, oder zumindest viele, Studenten und Schüler die Ausweise ihrer jeweiligen Bildungsinstitution bereitwillig den ganzen Tag über an einem Lanyard (also so einem Umhängedings, das ausschaut wie ein breites Polyesterschuhband) um den Hals. Ich als Ausländerin finde das etwas befremdlich – aber immerhin hat es den Vorteil, dass du Leute aus deiner Uni schon am Weg dorthin in der U-Bahn erkennen und gegebenenfalls jegliche soziale Interaktion vorsorglich vermeiden kannst.
Nein, Spaß, meine Komillitonen sind alle superlieb.

Außerdem ist ja ab übermorgen Oktober – das heißt, Inktober (Scheinbar gibt es auch Vlogtober, aber das tut hier eigentlich nichts zur Sache. Ich erwähne es nur, damit jeder weiß, dass ich voll gut informiert bin und genau weiß, was so in der Blogosphäre abgeht.). Inktober ist eine Aktion, die der amerikanische Illustrator Jake Parker von einigen Jahren ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, jeden Tag des Monats Oktober eine Zeichnung in – richtig – Tinte anzufertigen um die eigenen Fähigkeiten in dieser Technik zu verbessern und »positive Zeichengewohnheiten« zu entwickeln. Perfekt für mich, wo ich gerade wieder anfange! Ob ich es wirklich jeden Tag schaffen werd, weiß ich nicht, aber ich geb mir auf jeden Fall Mühe!
(Ich hab jetzt gerade erst entdeckt, dass es außerdem eine offizielle »Inktober Prompt List« mit Schlagwörtern bzw. Themen für jeden Tag gibt. Nice!)

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Die Tinte steht seit geraumer Zeit auf meinem Schreibtisch, ich hab ein neues Skizzenbuch gekauft, und meine supercoolen Deleter-Federn, die ich letztes Jahr extra aus Japan mitgenommen hab, nur um sie dann ungenutzt herumliegen zu lassen, warten schon sehnsüchtig auf ihr großes Debüt. Ich bin bereit!

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